Die meisten Leute denken, der Winter sei härter für Autos, aber die Sommerhitze verursacht tatsächlich mehr Pannen. Hohe Temperaturen beschleunigen den Batterieausfall, belasten das Kühlsystem und backen Gummikomponenten aus. Ein 30-minütiger Check-up jetzt kann dich davor bewahren, auf dem Standstreifen zu schmelzen.

Sommer-Checkliste

  1. Batterie – Hitze ist der Batterie-Killer Nr. 1, nicht Kälte. Kälte deckt nur eine Batterie auf, die durch Hitze bereits geschwächt wurde. Wenn deine Batterie älter als 3 Jahre ist, lass sie einem Belastungstest unterziehen. Reinige die Pole, wenn du Korrosion siehst.
  2. Kühlmittelstand und -zustand – überprüfe den Ausgleichsbehälter, wenn der Motor kalt ist. Fülle ihn bei Bedarf nach. Wenn das Kühlmittel rostig aussieht oder schwebende Ablagerungen enthält, spüle es durch.
  3. AC-Leistung – schalte sie auf volle Leistung ein. Wenn sie kühl, aber nicht kalt bläst, ist möglicherweise zu wenig Kältemittel vorhanden. Ein Nachfüllset aus dem Autoteileladen kostet etwa 30 $.
  4. Reifendruck – Hitze erhöht den Reifendruck (~1 PSI pro 10F). Reifen, die im Frühjahr korrekt aufgepumpt wurden, können bis Mitte des Sommers 4-5 PSI zu hoch sein, was die mittlere Lauffläche schneller abnutzt. Überprüfe den Druck morgens vor der Fahrt und passe ihn an die Spezifikation an der Türsäule an.
  5. Scheibenwischerflüssigkeit – du wirst im Sommer mehr davon verbrauchen (Insekten, Staub). Fülle sie mit einer Sommerformel auf, die einen Insektenreiniger enthält.

Warum es wichtig ist

Die AAA berichtet, dass in den Sommermonaten mehr Pannenhilfe-Anrufe eingehen als im Winter. Überhitzung, leere Batterien und Reifenplatzer häufen sich, wenn die Temperaturen über 90F steigen. Jeder dieser Fälle ist mit einfachen Kontrollen vermeidbar.

Schnelle Aktion

Nimm dir an diesem Wochenende 30 Minuten Zeit. Überprüfe deinen Kühlmittelstand, die Batteriepole, den Reifendruck und teste deine AC. Das sind vier der fünf häufigsten Ursachen für Sommerpannen, die in einer halben Stunde erledigt sind.